%PDF-1.3 3 0 obj <> endobj 4 0 obj <> stream xœUÍM Â0†á}Nń-u3N&NÓn»Đ•4G0•J” ț€—ő*Æ)îæƒáyĂ€Oł XÔÖ3B‹u0ߓq0R’SűRÉV8A‹‚*śÛ=\‘ȚńJ,đUAìö˜m‡KûŠ]çDŽb—K‚r ćÀRHeòóüç•É œ#vŁ^ßß# ‰Ę-Ââ1œa§ŰáŽ4 endstream endobj 1 0 obj <> endobj 5 0 obj <> endobj 6 0 obj <> endobj 2 0 obj <> >> endobj 7 0 obj << /Producer (FPDF 1.52) /Creator (HTML2FPDF >> http://html2fpdf.sf.net) /CreationDate (D:20200407083659) >> endobj 8 0 obj << /Type /Catalog /Pages 1 0 R /OpenAction [3 0 R /FitH null] /PageLayout /OneColumn >> endobj xref 0 9 0000000000 65535 f 0000000310 00000 n 0000000597 00000 n 0000000009 00000 n 0000000087 00000 n 0000000397 00000 n 0000000493 00000 n 0000000695 00000 n 0000000819 00000 n trailer << /Size 9 /Root 8 0 R /Info 7 0 R >> startxref 922 %%EOF vita/Lebenslauf - www.hiltmann.net

SEO Suchmaschinenoptmierung Wiesbaden Bad Homburg Frankfurt


Lassen Sie uns fĂŒr Sie vollkommen unverbindlich und kostenlos mal fĂŒr 30 Minuten plaudern ...

Terminvereinbarung hier: https://uwe-hiltmann-uhdigital.as.me/

20 Jahre - Uwe Hiltmann Internet-Unternehmensberater

Seit 1997 fĂŒr Ihren Internet-Erfolg

Kontaktinformationen

So können Sie mich schnell und direkt erreichen:

E-Mail: office77-at-hiltmann-dot-net

 

Zertifizierter Unternehmensberater Marketing-Automatisierung

 

 

Mobil: 0160-98946921

QR Code Mobile Phone

(Quelle: www.iQR-Co.de)

Uwe Hiltmann - Suchmaschinen-Optimierung, Internet-Beratung, Webdesign - Frankfurt, Bad Homburg, Rhein-Main
Uwe Hiltmann

 

 











Logo eRecht24 premium Uwe HiltmannAgentur-Partner von eRecht24

eRecht24-Dienstleistungen fĂŒr Website-Betreiber

eRecht24-Dienstleistungen fĂŒr Online-Shops

.

Vita/Lebenslauf

Hier erst einmal die Kurzform fĂŒr den schnellen Überblick:

 

  • KaufmĂ€nnische Verlagsausbildung, Studium der Anthropologie und Philosophie in Mainz und Freiburg
  • 1995 bis 2006: Leiter und Inhaber einer Agentur fĂŒr Print und Internet
  • 2000 bis 2005: FĂŒnf Jahre Leiter Online-Kommunikation und Online-Marketing der TESSAG/RWE Solutions AG
  • 2003 Zertifizierter Projektmanager der Fachhochschule Konstanz und 2004 Fernstudium als Werbetexter (VNR)
  • Seit 2006 selbstĂ€ndiger Internet-Unternehmensberater mit Schwerpunkten Suchmaschinen-Optimierung und Usability
  • Seit 1995 ĂŒber 150 erfolgreich abgewickelte Projekte unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸenordnungen

 

Und hier die etwas lÀÀÀÀÀÀngere Version:

 

Ein herzliches Hallo an alle, die es interessieren könnte.

 

So fing alles an - ein schöner Montagmorgen im "Summer Of 69"

Hier ein paar Informationen zu mir und meinem bisherigen Lebenswandel:
Geboren wurde ich am 2. Tag des lauschigen FrĂŒhsommermonats Juni im Jahre der ersten Mondlandung (auf gut Deutsch: 2.6.1969 ;-) in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Von diesem Ereignis (Geburt wie auch Mondlandung) bekam ich nicht soviel mit, wie ich auch die nĂ€chsten Jahre meines Aufwachsens nicht so richtig mitbekam (ich erinnere mich zumindest nicht mehr so klar daran).


Mein "richtiges" Leben begann erst nach unserem Umzug aus der Stadt hinaus in das liebliche Taunus-Dörfchen Niedernhausen, wo ich - nach einem studienbedingten Zwischenspiel in Freiburg - in der Zeit von 1974 bis 2006 lebte. Im Jahr 2006 zog ich nach Bad Homburg, um nÀher an der Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt zu sein.

 

Wissbegierig ohne Ende - verschiedene Ausbildungen

Die Kindergarten- und Schulzeit ĂŒberlebte ich ohne große traumatische Blessuren (aber auch ohne den vielleicht notwendigen Enthusiasmus zum Lernen des normalen Schulstoffs, ich war vielmehr daran interessiert, die Natur zu entdecken und verschlang Unmengen an Abenteuerromanen und BĂŒchern ĂŒber Naturwissenschaften und alte Kulturen).

Meinen Eltern war es lieber, dass ich nach dem Absolvieren der Realschule "etwas Richtiges lerne" (sie ignorierten meinen Wunsch, aufs Gymnasium gehen zu wollen), ich sollte in die Fußstapfen meines Vaters treten und begann unter "sanften" Druck eine GĂ€rtnerlehre. Das GĂ€rtnern interessierte mich auch sehr, da ich die Natur sehr liebe, doch war es sehr anstrengend, so dass mir fĂŒr mein damaliges Lieblingshobby Karate abends keine Kraft mehr blieb. Ich schaute mich also nach etwas Neuem um. An den Naturwissenschaften interessiert bewarb ich mich als Chemielaborant, doch leider kam ich zu spĂ€t, denn nur noch Stellen als Chemikant waren frei (zum Unterschied: der Chemielaborant arbeitet mit ReagenzglĂ€sern voll Chemikalien, der Chemikant mit Eimern voll des gleichen Stoffes). Einige kleinere "ChemieunfĂ€lle" (an denen ich teilweise beteiligt war) spĂ€ter entschied ich mich dann doch, jetzt lieber mein Abitur zu machen.

Dies ist aber nach zwei Jahren nicht mehr an einer normalen Schule möglich, also ging ich an ein sogenanntes Berufliches Gymnasium, Fachrichtung Elektrotechnik. Dieses nutzte ich als Sprungbrett, um dann ein Jahr spÀter von dieser Schulform doch noch auf ein richtiges Oberstufengymnasium wechseln zu können (jubel).

 

Endlich Abitur

Dort verbrachte ich die nĂ€chsten drei Jahre (durch die Tatsache, dass ich mir meinen Lebensunterhalt durch Arbeiten in einem Restaurant und abendliches Taxifahren selbst bestreiten musste, in meiner effektiven LernfĂ€higkeit etwas gebremst) und verließ diese Schule dann doch tatsĂ€chlich mit dem Abitur (was lange wĂ€hrt wird endlich gut. Tja Eltern, hĂ€ttet ihr mich wohl besser frĂŒher gelassen ;-) ErwĂ€hnenswert ist noch die Tatsache, dass ich - ein Meister in der Ausnutzung von "Zeitscheiben" - wĂ€hrend des Wartens auf Taxi-Kunden auch noch nebenbei Manuskripte als freier Mitarbeiter eines Verlages korrekturlas. So konnte ich meinen kargen Taxifahrer-Stundenlohn noch aufbessern ... und bewegte mich schon damals in Richtung eines Berufes, der mich spĂ€ter noch Jahre ernĂ€hren sollte.

Nun begann ich meiner - neben dem Sport - zweitwichtigsten Passion etwas mehr Raum in meinem Leben zu geben und startete eine kaufmÀnnische Verlagsausbildung. Hier lernte ich die Arbeit mit Texten und Grafiken (ah, die Zielgerade kommt in Sicht) und deren sinnvoller Verteilung auf BlÀttern weissen Papieres zur Vermittlung von Informationen in strukturierter Form kennen.

 

AgenturgrĂŒndung und Studium

Dieses Wissen wollte ich nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung auch gleich nutzen und machte mich - von freier Zeiteinteilung trĂ€umend - mit einer Lektorats- und Layoutfirma selbstĂ€ndig. Im Laufe dieser fĂŒnfjĂ€hrigen SelbstĂ€ndigkeit wandelte sich meine TĂ€tigkeit immer mehr von den Texten und Grafiken auf Papier hin zu selbigen im Internet. Meine FĂ€higkeit im Umgang mit Texten und Grafiken paarte sich mit meiner AffinitĂ€t zu Computern, und so begann ich mehr und mehr, anderen Firmen dabei zu helfen, ihre GeschĂ€ftsprozesse im Internet abzubilden und damit zu verbessern.

Nebenbei studierte ich in diesen fĂŒnf Jahren auch noch Anthropologie, Philosophie und Vor- und FrĂŒhgeschichte an der UniversitĂ€t Mainz und Freiburg, aber dies nur am Rande.

 

In der Welt der Großkonzerne

Zum Anfang des neuen Jahrtausends beschlich mich das ungute GefĂŒhl, dass die Bewertung von vielen Firmen im Internet-Bereich wohl nicht auf gesundem Menschenverstand beruhen könnte und dass hier - wenn diese Blase platzen wĂŒrde - eine ganze Branche mit in den Strudel der Verdammnis gerissen werden könnte. Daher schaute ich eines schönen Wochenendes mal die Anzeigen in einer bekannten deutschen Tageszeitung mit drei Buchstaben durch und fand die Anzeige einer Tochtergesellschaft des RWE-Konzerns fĂŒr die Stelle eines "Manager Internet". Ich baute innerhalb eines halben Tages eine Bewerbungswebsite mit meinen Daten und Referenzen zusammen, schickte eine E-Mail, erhielt eine halbe Stunde spĂ€ter einen Anruf, ging zum VorstellungsgesprĂ€ch und hatte eine gute Stunde spĂ€ter einen neuen, gutbezahlten Job in einer stabilen "Old-Economy"-Firma mit 13.600 Mitarbeitern und 3,2 Mrd. Euro Umsatz per anno (Stand 2002).

Nach kurzer Zeit wurde ich dort der Leiter des Bereichs "Online-Marketing und Online-Kommunikation" und zu meinen Aufgaben gehören die Konzeption, der Aufbau sowie die Weiterentwicklung und Projekt-Leitung des Internets und des Intranets mit zusammen gut 3.000 Seiten sowie die Betreuung und inhaltliche Verantwortung eines Kundenmagazins. Die Arbeitszeiten waren angenehm, jedoch hatte man des öfteren Monate im Jahr, in denen man pro Woche zwei Wochen arbeitete ;-). Aber es machte mir immer einen Riesenspass, denn ich liebe es, etwas bewegen zu können und Verantwortung zu haben.

Bei der RWE Hauptverwaltung in Essen war ich gern gesehener Teilnehmer an den Meetings zur Weiterentwicklung des RWE Internets und des weltweiten RWE Intranets.

 

2002 erlangte ich ein Zertifikat der Fachhochschule Konstanz in "IT-Projektmanagement" und im Jahr 2003 schloss ich darĂŒber hinaus auch noch ein 18-monatiges Fernstudium zum "Werbetexter (VNR)" ab, um meine FĂ€higkeiten im Umgang mit werblichen und Marketing-Texten noch weiter auszubauen.

 

Aufbruch zu neuen Ufern

2005 kam das Jahr der Entscheidung, denn die RWE beschloss, ihre Tochtergesellschaft RWE Solutions zu verkaufen. Ich ergriff die sich mir bietende Gelegenheit, mit der mir vom RWE-Vorstand angebotenen großzĂŒgigen Abfindung meine erneute SelbstĂ€ndigkeit aufzubauen.

Seit 2006 bin ich nun freiberuflicher Internet-Unternehmensberater. Ich berate und betreue kleine und mittelstĂ€ndische (KMU) bis hin zu internationalen Unternehmen und unterstĂŒtze sie dabei, im Internet mehr Erfolg zu haben. DarĂŒber hinaus entwickelte ich ein neuartiges Marketing-Konzept, das Referenzen-MarketingÂź, mit dem aus Interessenten und Website-Besuchern schnell ĂŒberzeugte Kunden werden. Was genau ich Ihnen bieten kann, können Sie auf diesen Seiten nachlesen:

2010 zog es mich dann aus Deutschland in die Ferne, genauer gesagt nach Wales. Dort, in der Hauptstadt Cardiff, wollte ich meine Englisch-Kenntnisse perfektionieren und auch mal ein bisschen "Auslands-Luft" schnuppern, da ich in den Jahren davor mit Studium, Agentur-Aufbau und spÀterer Leitungs-TÀtigkeit bei RWE dazu nicht kam.

 

Im Jahr 2011 entwickelte ich das BeraterBOOSTER-Konzept, mit dem ich meine Kunden dabei unterstĂŒtze, Ihre Reputation im Internet zu steigern und sich als Experte zu positionieren.

 

2012 wurden aus diesem Konzept drei Strategien und Systeme ausgekoppelt, die nun auch fĂŒr sich weiter entwickelt werden. Zum einen die "SoLoMoN-Strategie, Wie Sie mit Social Media, Lokalem Marketing, Mobilen Websites und Networking Ihre Kunden von sich als Experten ĂŒberzeugen!" und zum anderen das GoogleOnlineDominator-System, mit dem Ihre Markenbotschaft innerhalb kĂŒrzester Zeit auf tausenden von Websites verteilt wird. DarĂŒber hinaus wurde mit dem YoutubeBOOSTER-System eine Möglichkeit geschaffen, das von Google 2006 gekaufte, weltweit grĂ¶ĂŸte Video-Portal Youtube zu nutzen, um innerhalb kurzer Zeit SpitzenplĂ€tze in Google zu belegen.

 

Und seit 2013 hat sich der Firmensitz nach Spanien, genauer gesagt Mallorca, verlegt, da ich nun mein Spanisch verbessern und ausbauen möchte. Die TÀtigkeit als Internet-Fachmann macht es möglich, denn zum Arbeiten benötige ich wirklich nur einen Internet-Zugang und einen schnellen Rechner. Und so nebenbei entwickelte ich noch den EasySocialMediaAutopilot, mit dem ich es meinen Kunden ermögliche, Ihre aktuellen Inhalte schnell und mit einem Knopfdruck in den verschiedenen SocialMedia-Portalen zu veröffentlichen.



  • Artikel als PDF
  • Artikel als E-Mail senden
  • Druckversion des Artikels
.